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Ihre Ansprechpartnerin

Frau
Dorit Metzke
Fachbereichsleitung Kindertageseinrichtungen

 

Kontakt

DRK Kreisverband Dortmund e.V.
Fachbereich Kindertageseinrichtungen
Beurhausstraße 71
44137 Dortmund

Tel.: 02 31 / 18 10 66 66

Email: Dorit.Metzke@DRK-Dortmund.de

Kindertageseinrichtungen

 

Seit dem Start des ersten DRK Kindergartens im Jahr 1993 engagiert sich der DRK Kreisverband Dortmund e.V. aktiv an der Bereitstellung von Bildungs- und Betreuungsplätzen für Kinder in Dortmund.Derzeit sind sieben Kindertageseinrichtungen in Dortmund in unserer Trägerschaft.

•    DRK Kindergarten „Wilde Wiese“ Scharnhorst

•    DRK Familienzentrum „Zwergenland“ Nordstadt

•    DRK Familienzentrum „Sandkorn“ Nordstadt

•    DRK Kindertageseinrichtung „Wichtelburg“ Gartenstadt

•    DRK Kindertageseinrichtung „Mäusetal“ Kirchlinde

•    DRK Kindertageseinrichtung „Spatzennest“ Lütgendortmund

•    DRK Kindertageseinrichtung „Schatzkiste“ Oestrich

Der Fachbereich Kindertageseinrichtungen wird in Zukunft noch wachsen. Es sind weitere Einrichtungen in Planung.

Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Familien bilden die sieben Grundsätze des Deutschen Roten Kreuzes:

•    Menschlichkeit

•    Unparteilichkeit

•    Neutralität

•    Unabhängigkeit

•    Freiwilligkeit

•    Einheit

•    Universalität.

Das pädagogische Konzept in den Einrichtungen orientiert sich am situationsorientierten Ansatz und der gruppenbezogenen Pädagogik. Somit gehört selbstverständlich auch die bedarfsorientierte Beratung und Begleitung der Familien zu unserer täglichen Arbeit.

Aufnahmekriterien für alle DRK Kindertageseinrichtungen

•    Das Alter des Kindes zum Aufnahmedatum. Bedingt durch die Vorgaben des Jugendamtes sind feste Platzkontingente für Kinder unter drei Jahren und für Kinder ab drei Jahren festgelegt. Daraus ergibt sich die Anzahl der zu belegenden Plätze für das Kindergartenjahr.

•    Es besuchen bereits Geschwisterkinder diese Kindertageseinrichtung.

•    Junge oder Mädchen? Für eine ausgewogene Gruppensituation ist eine gute Mischung von Jungen und Mädchen wichtig.

•    Zur Entlastung und Unterstützung in sozialen Härtefällen, haben Alleinerziehende Vorrang bei der Vergabe der Kitaplätze.

•    Wohnortnähe. Wenn mehr Anmeldungen als Plätze vorliegen, werden Familien, die im näheren Umfeld der Kita wohnen, bevorzugt.