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17.04.2019
Nicht nur Lehrer sollten sicher in der Ersten Hilfe sein

Der Bundesgerichtshof urteilte, dass Lehrer die erforderliche Erste Hilfe leisten können müssen.


Es ist gut und richtig Lehrer hier in die Verantwortung zu nehmen, denn schnell kann Erste Hilfe im Schulalltag erforderlich sein: im Sportunterricht, im Chemielabor, während der Pause oder auf der Klassenfahrt. Doch nicht nur in Schulen ist die Erste Hilfe wichtig, um im Notfall angemessen reagieren zu können. In Sportvereinen, Jugendgruppen und öffentlichen Einrichtungen besuchen Menschen regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse.

„Auch im privaten Leben können gute Erste-Hilfe-Kenntnisse schnell nötig sein“, sagt Fred Weingardt, Leiter der Nationalen Hilfsgesellschaft im DRK Kreisverband Dortmund e. V. „Wenn der Nachbar von der Leiter fällt oder der eigene Ehepartner mit Brustschmerzen zusammenbricht, muss sofort reagiert werden. Eine regelmäßige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse schafft Sicherheit und kann Leben retten.“

Das Deutsche Rote Kreuz engagiert sich im Sinne seiner satzungsgemäßen Aufgaben in der Breitenausbildung. Ziel ist es möglichst viele Bürger zu Ersthelfern zu machen, damit Erste Hilfe dort geleistet wird, wo sie benötigt wird. Beim DRK Kreisverband Dortmund können Sie neben dem klassischen „Rotkreuzkurs“ (Erste Hilfe Lehrgang in 9 Unterrichtseinheiten) auch weitere Erste Hilfe Kurse belegen, wie z. B. die Erste Hilfe am Kind.


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