buehnenbild_recht_und_personal_andre_zelck.jpg Foto: Andre Zelck / DRK
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Hinweisgeberportal

Bei Anhaltspunkten für Verstöße gegen Gesetze oder Regelungen durch den Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Dortmund e.V., seiner Ortsvereine oder anderer Untergliederungen haben Sie die Möglichkeit, uns diese über unser Hinweisgeberportal zu melden.

Mit dem Hinweisgeberportal bietet der Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Dortmund e.V. allen seinen Beschäftigten sowie außenstehenden Dritten die Möglichkeit, Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen und vereinsinterne Regelungen zu melden – auch anonym.

Ihre Angaben unterliegen dabei, wenn gewünscht, der Vertraulichkeit im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Jede Meldung wird eingehend geprüft, Verdachtsfälle untersucht und etwaigen Verstößen konsequent nachgegangen.

Unser Portal wird durch eine Tochtergesellschaft des Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Westfalen-Lippe e.V. für mehrere Untergliederungen des Deutschen Roten Kreuzes in Wetsfalen Lippe zur Verfügung gestellt.

Hier gelangen Sie zum Hinweisgeberportal.

Information zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten von Hinweisgebenden

Im Folgenden informieren wir Sie über den Umgang mit Ihren Daten und über Ihre Rechte nach Art. 13, 14 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen sowie des Datenschutzbeauftragten

Verantwortlich für die Datenerhebung ist das

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Dortmund e.V.
Beurhausstr. 71
44137 Dortmund

Telefon:  0231 / 18100
E-Mail: info@drk-dortmund.de

Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter datenschutz@drk-dortmund.de. Die Kontaktdaten sind darüber hinaus im Internet unter https://www.drk-dortmund.de/footer-menue-deutsch/service/datenschutz.html verfügbar.

Genutzte Datenkategorien und Quelle der Daten

Über unser Hinweisgebersystem ist eine anonyme Meldung möglich. Es werden nur personenbezogene Daten verarbeitet, sofern Sie uns diese selbst zur Verfügung stellen. Ist dies Gegenstand der Hinweismeldung, können Daten von Dritten erhalten werden.

Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung

Wir verarbeiten Ihre Daten, um Ihre Hinweismeldung zu bearbeiten, sowie Verstöße gegen rechtliche Vorgaben aufzudecken und Schaden vom Unternehmen abzuwenden.

Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer Daten im Zuge der Hinweismeldung ist Art. 6 Abs. 1 lit. a), lit. c) DSGVO.

Im Übrigen erfolgt die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Wir haben ein berechtigtes Interesse an der Verarbeitung der personenbezogenen Daten zur Prävention und Aufdeckung von Verstößen und Missständen, welche über das Hinweisgebersystem gemeldet werden.

Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten

Ihren Hinweis und ggf. Ihre personenbezogenen Daten erhalten nur die Personen und Stellen, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen. Dazu zählen die auf Vertraulichkeit verpflichteten sowie unabhängigen Mitarbeitenden der Betriebswirtschaftlichen Beratungs- und Service GmbH als unserem Dienstleister. Mit diesem haben wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag gem. Art. 28 DSGVO geschlossen.

Ggfs. erfolgt eine Weitergabe Ihrer Daten an Ermittlungsbehörden, z.B. in Fällen des § 138 StGB.

Übermittlung von personenbezogenen Daten an ein Drittland

Es erfolgt keine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an ein Drittland.

Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten

Wir löschen Ihre personenbezogenen Daten gem. den Vorgaben aus dem Hinweisgeberschutzgesetz 3 Jahre nach Abschluss des Verfahrens, vgl. § 11 Abs. 5 HinSchG.

Betroffenenrechte

Nach der Datenschutz-Grundverordnung stehen Ihnen folgende Rechte zu:

Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO).

Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO).

Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18 und 21 DSGVO).

Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen gegebenenfalls ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO).

Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft unser Unternehmen, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.

Beschwerderecht

Sie haben die Möglichkeit, sich mit einer Beschwerde an den oben genannten Datenschutz-beauftragten oder an unsere Datenschutzaufsichtsbehörde zu wenden.

Unsere Datenschutzaufsichtsbehörde erreichen Sie unter:

Für NRW:

Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Nordrhein-Westfalen
Postfach 20 04 44
40102 Düsseldorf

Tel.: 0211/38424-0
Fax: 0211/38424-10
E-Mail: poststelle@ldi.nrw.de

Widerrufsmöglichkeit bei Einwilligung

Wenn Sie in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch eine entsprechende Erklärung eingewilligt haben, können Sie die Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird durch diesen nicht berührt.

Den Widerruf Ihrer Einwilligung schicken Sie bitte schriftlich an o.g. Postadresse oder per E-Mail an info@drk-dortmund.de .